1. Nov
2012

Khiva – durch die Wüste geschickt

Sollen wir durch die Wüste nach Khiva oder nicht? Wir waren uns da nicht so schlüssig. Einerseits hat Khiva viel Architektur (noch mehr…)  zu bieten, andererseits ist Khiva momentan nur über eine holprige Schotterstrasse erreichbar. Doch soll es da ganz schön chillig sein – so richtig zum relaxen, aber die Fahrt wäre sieben Stunden lang. Auch stehe dort in Khiva das höchste Minarett Usbekistans, das man auch besteigen könne, jedoch müssten wir ein Taxi „mieten“, um überhaupt nach Khiva zu gelangen. Ein Plus wäre jedoch die total erhaltene Stadtmauer, jedoch wirke das ganze Städtchen wie eine Museumsstadt,, sprich: ausgestorben. Auch haben wir noch genügend Zeit bis zu unserer Abreise aus Usbekistan, aber einfach noch 20 Madrasas und Moscheen auf Reserve besichtigen, damit wir für die nächsten Jahre bestimmt genug haben? Wir wussten es einfach nicht…

Hin und her, hin und her, hin und her. Wir wollten es wiedermal selber herausfinden.

Und ja, alles hat sich bewahrheitet. Wirklich alles.

Von Francesca | 1 Kommentar | Kategorie(n): Usbekistan, Zentralasien

Kommentare

Martina sagt:

okay okay, Usbekistan kommt auf die to-do-Liste! wünsche euch weiterhin viel Entdeckergeist!

Kommentar schreiben

Kommentar